Péter Pál Szabadka

Péter Pál Szabadka

Unser Unternehmen betreibt Ackerbau auf 500 Hektar. Von den 500 Hektar werden 450 Hektar ökologisch bewirtschaftet. Die restlichen 50 Hektar werden in den nächsten 2-3 Jahren umgestellt.

Unsere Bodenbearbeitung: Wir pflügen nicht tiefer als 10 cm. Wir verwenden auch keinen Tiefenlockerer. Wir verwenden zwei Bodenbearbeitungsgeräte: eine kurze Scheibe und einen flachen Grubber. Wir haben eine mittlere bis gute Bodenbearbeitung. Wir versuchen, alle Prozesse im Haus zu halten.

Die Palette der Hauptkulturen, die ausgesät werden, ist sehr breit, in der Regel haben wir 8-10 Hauptkulturen. 2024-2025 sind dies auf den ökologischen Flächen: Winterweizen, Wintergerste, Dinkel, Purpurklee (Saatgut), Rotklee (Saatgut), Wicke (Saatgut), Hafer (Saatgut), Facelia (Saatgut), Sonnenblume, Hirse, Luzerne.

Wir verwenden auch Deckfrüchte. Diese ändern sich ständig, je nachdem, was in die Fruchtfolge passt, was verfügbar ist und zu welchem Preis.

Wichtig ist, dass wir keine externen Inputs verwenden (wir kaufen nur Saatgut).

Wir experimentieren mit der Anwendung von selbst hergestelltem Kompost (derzeit in der Versuchsphase).

Wir sehen uns nicht als landwirtschaftliche Erzeuger. Wir sind Unternehmer, deren einzige Aufgabe darin besteht, zu produzieren, deren Aufgabe aber ebenso wichtig ist, zu verkaufen und Kunden zu finden.

Wir beschäftigen uns seit 2015 mit ökologischer und regenerativer Landwirtschaft und haben das Gefühl, dass wir schon die Hälfte des Weges geschafft haben.